So findest du das richtige Fitnessstudio

Das Schwierigste, auch bei der Fitness, ist das Anfangen! In diesem Beiträg klären wir, wie du ein geeignetes Fitnessstudio für dich findest und beantworten häufige Fragen. Wenn du unsicher bist, erwarten dich ein paar Motivations-Tipps!

Nicht lange zögern, direkt beginnen

Ich habe ewig gebraucht, bis ich endlich mal beim Fitnessstudio angefragt habe. Nicht aus Zeitgründen, sondern weil ich aus Faulheit und Gehemmtheit immer eine „gute“ Ausrede vorgeschoben habe. Aus dieser Trägheit gilt es auszubrechen. Erst wenn du davon überzeugt bist, regelmäßig trainieren zu gehen, lohnt sich der Schritt.

Vermeide meinen Fehler und zögere nicht lange, vielleicht auch mehrere Studios gleichzeitig zu kontaktieren. Was viele nicht wissen: Anfragen sind komplett unverbindlich. Du kannst jederzeit absagen. Erst wenn du einen Vertrag unterzeichnest, entstehen Kosten  – vorher nicht!

Probetrainings annehmen, auch in mehreren Studios

Wenn du also ein Studio oder sogar mehrere Studios kontaktiert hast, wirst du höchstwahrscheinlich die Möglichkeit haben, ein Probetraining zu machen. Nimm einen Termin, der dir passt und möglichst nah liegt. So verhinderst du, dass deine Begeisterung durch das Vergehen der Zeit gemindert wird!

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Fitnessstudio „theosgym“ in Eberswalde (Image: © theoysgym)

Es ist gar kein Problem, wenn du viele Fitnessstudios erst einmal testest und dann die Auswahl triffst. Nur so findest du das Studio, dass dir gefällt. Besonders in großen Städten kann das Angebot an Studios schon überwaltigend sein. Hier zählt dein Geschmack!

Dein Geschmack entscheidet

Bei meinem Studio ist es mir persönlich sehr wichtig, dass die Atmosphäre stimmt. Die Leute sind entspannt, das Team nett – so lässt es sich einwandfrei trainieren. Andernfalls würde es mir schwer fallen, beim Training Spaß zu haben.

Bei dir kann das natürlich anders sein, vielleicht zählen für dich ganz andere Dinge. Wichtig ist, dass du dich genau informierst und dann nach Geschmack entscheidest. Bei einem effizienten Training wirst du mehrere Stunden in der Woche im Fitnessstudio verbringen (müssen). Wähle das Fitnessstudio, wo du es dir vorstellen kannst, auch mal mit anderen Mitgliedern ins Gespräch zu kommen.

Wirklich gehemmt, oder nur eine Ausrede?

Der größte Fehler ist es, sich von den eigenen Gedanken ausbremsen zu lassen. Gedanken wie „Ich habe keine gute Figur“, oder „Da werde ich bestimmt ausgelacht“, solltest du unbedingt vermeiden. Du solltest dich zunächst Fragen, ob du wirklich Ängste empfindest oder diese nur willkommene Ausreden für deine Trägheit sind.

Wenn wirklich akute Ängste vorliegen, gilt es diese beim Namen zu nennen und aus dem Weg zu räumen. Meistens sind sie ja sehr klein und durch schrittweises „Heranführen“ an die Sache, gegessen. Was meinst du, wie aufgeregt ich war, als ich zum Probetraining ins Studio ging? 😉

Bei Trägheit: siehe Punkt 1!

Das Anfangen lohnt sich – regelmäßiges Kraft- & Ausdauertraining wirkt sich auf den gesamten Körper aus, physisch als auch psychisch.

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